>>Biographie
1981 In Bozen geboren
1992-1999 Besuch des Musikinstitutes "Antonio Vivaldi" in Bozen
1995-1999 Besuch des Wissenschaftlichen Lyzeums "E. Torricelli" in Bozen und "L. Da Vinci" in Trient
2000-2006 Besuch der "Accademia di Belle Arti G.B. Cignaroli" in Verona, Akademiker mit 110 und Auszeichnung
2003-2005 Mitarbeit mit dem Teatro Nuovo/Teatro Stabile von Verona
2003-2006 Tutor und Referent für die Cignaroli Akademie
2004 Mitarbeit mit Innocente
2004-2005 Mitarbeit mit der Compagnia Sisina Augusta
2005-2006 Ständiger Lehrer in der Waldorf Schule von Verona
2006-2011 Mitglied der Commissione Arte Sacra - Ufficio Beni Culturali von Verona
Seit 2004 Kunst- und Geschichtsleiter für den Albrecht Dürer Weg
Seit 2007 Direktor des CRAM - Zentrum für Kunstforschung Kronmetz
Seit 2008 Referent Für das Kunstlabor der Psychiatrie Abteilung des "Borgo Roma" Krankenhauses von Verona
Seit 2008 Leiter der Giontech Ausgrabungsstätte , Sitz der Via Claudia Augusta
Seit 2008 Dozent in der Kunstakademie G.B. Cignaroli und Brenzoni Schule in Verona, Digitalphotographiekurs 'Impronte digitali'
>Verzeichnis der Veranstaltungen
>Videos und Unterrichtskunde
"Manchmal stehen wir atemlos unseren Verrirrungen nach, ohne zu ergreifen, ohne zu verstehen, was uns wirklich passiert. Die Kleinigkeiten (wie wir sie oft nennen), die jeden Tag zu uns kommen, wollen uns etwas mitteilen, auch wenn wir davon nicht überzeugt sind. Alles wird durch den Zufall dargestellt und rechtfertigt, aber stellen wir uns diese Frage: "was bedeutet Zu ?" In meinen Bildern, will ich nicht die Antworten geben, sondern ist meine Pflicht, in mir selbst und in den Menschen, die in Berührung mit mir gekommen sind, die Fragen und die herauskommenden Erlebnisse herauszufinden. Das spüre ich jeden Tag als ich aufwache und während meiner Arbeit; ich folge, oder versuche mindestens es zu tun, zwei Höhepunkten, die stolz auf meinem Weg stehen: Liebe und Wille. Alles was ich brauche, finde ich hinter mir, neben mir, vor mir, aber es ist in mir selbst den Schlüssel für meine künstlerischen und lebensführenden Schlösser.
Jemand, der für das erste Mal ein Bild von mir schaut, kann mich wörtlich berühren, nicht nur weil es in meiner Kunst meinen eigenen Stil gibt, sondern weil ich fortwährend durch ein Verhältnis, und noch mehr durch eine Beziehung, mit den Anderen arbeite."
David Tomasi 2003 |